Teil 1: Einige Fragen aufwerfende Wahlen im 2024/25 bewogen mich nach der Entstehungsgeschichte und begleitend "Direkten Schweizer Demokratie" zu graben!

Unter dem Hintergrund dieser viele Fragen aufwerfenden Wahlen vom 2024/25 fühlte ich mich auf einmal animiert und motiviert, mittels diesmal noch zusätzlicher Zeit für detailliert durchgeführte Recherchen, nach der Entstehungsgeschichte der gerade in diesen Monaten vermehrt zu Diskussionen anregenden "Direkten Schweizer Demokratie" zu graben! 

Bevor ich nun mit diesem, mich schon etwas fordernden Thema mit dem wühlen in wirklich alten Zeiten loslege, ging mir eben durch den Kopf, dass durch meine Schuljahre hindurch meine eigentlichen Interessen - weitab von dem uns vermittelten Schulstoff - vor allem an "Alter Geschichte, Archäologie und Kosmologie" lag!
- Und ja, liebe LeserInnen ihr habt es kommen sehen, hier folgt ein weiterer "Einschub", der noch etwas zusätzliches Licht in diese Phase meiner wirklich aufregenden Jugendjahre bringen soll! So fehlten natürlich weitgehend all diese Themen während meiner Primar- und Sekundarschulzeit hindurch! Wenn ich mich aus heutiger Sicht gesehen an diese Zeit in den 1960er Jahren zurückerinnere, hatte ich als etwas "ungeduldiger" Bauernjunge eh keine Vorstellung davon, dass man mit dem Besuch von höheren Schulen diese Interessensgebiete später an einer UNI oder Hochschule studieren könnte! - Denn dies waren zu jener Zeit für uns in der «Pampa» heranwachsenden Jugendlichen noch reine Fremdwörter und begleitend hatten wir unsere "Prioritäten" schon auch noch etwas "anderweitig" gesetzt! 

Aber von der heutigen Warte aus betrachtet ist es für mich schon interessant einige Gedanken darüber zu machen, wie mich damals diese abstrakten Themen vereinnahmen konnten!? Und dies erst noch ohne irgendwelche technischen Kommunikationsmittel wie auch ohne eine Bezugsperson der Zugang zu solchen Themen gehabt hätte und weitab der grossen Welt - was damals für mich eben die kleine Innerschweiz mit Luzern war!

Begleitend bewegten mich auch schon damals philosophisch grundlegende Fragen wie „Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir?“, wohlwissend, dass sie vermutlich nie endgültig beantwortet werden können! So zogen meine rastlosen und mit immer etwas Action verbundenen Jugendjahre dahin, aber irgendwie trieb es mich auch immer wieder wie fast vor Angst umher, in der Meinung irgendwas zu versäumen! Aber in jenen Zeiten konnte mich die folgende mal von C.G. Jung (1875-1961) getätigte Aussage schon auch wieder etwas beruhigen: „In jedem von uns ist auch noch ein anderer, den wir nicht kennen!“


So verwundert es sicher nicht weiter, dass ich bereits gegen Ende der 1950ziger Jahre in vielen dunklen Nächten - und dies zu allen Jahreszeiten - vermutlich hunderte von Stunden damit verbrachte, das mich einfach faszinierende und mich fesselnde Sternenmeer mit seinen Sternenbildern über mir zu bewundern! Und auf die in den 1960ziger bis 1970ziger Jahren erfolgt Eroberung des Weltalls durch die Russen und Amerikaner - natürlich auch von mir stets akribisch mitverfolgt - gehe ich hier mal nicht weiter ein! Wobei ich aber schon damals immer mehr zu der Überzeugung gelangte, dass unser „Raumschiff“ Erde wohl nicht die einzige intelligente Spezies in diesem riesigen Universum beherbergt - und vermutlich schon vor Tausenden von Jahren immer mal wieder aufgesucht wurde! - Ich hatte einfach schon damals den Drang in mir, stets alles zu hinterfragen und auch zu verstehen! Und als unermüdlicher "Hinterfrager" und "Suchender" wurde ich dann sukzessive zu einem Abenteuer-"Reisenden"!

Aber erst die sich mir im übertragenen Sinne öffnende "Pandora-Büchse" - dies war ein Buchladen in einer grösseren Nachbargemeinde -, wirkte sich dann zusätzlich ab Ende der 1960ziger Jahren, wie ein bis anhin noch fehlendes Puzzleteil auf mich. Und umgehend war ich einfach fasziniert und wurde ein Gefangener von zwei der damals weltweit grössten Autoren mit den mich vereinnahmenden archäologischen Themen, wie zu längst verschwundenen Kulturen wie auch zur "Prä-Astronautik"!
Hier muss ich noch einfügen, dass mich im Gegenzug die vielen, und erst noch weltweit auseinandergehenden Lehrmeinungen von UNI-Archäologen und Professoren in ihren Büchern meinen Wissensdrang nicht annähernd zufriedenstellend beantworten konnten! Und auch die Vatikan-Vertreter konnten mich mit ihren mehr als nur fragwürdigen Auslegungen, so zB zu den Ezechiel-Geschichten im Alten Testament, nicht annähernd überzeugen!

Und so war dann in jenen Jahren für mich der nächste logische Schritt, dass ich mich ab Ende 1960 in die ersten Bücher von zwei Autoren vertiefte, die damals wie eine Bombe auf dem globalen Buchmarkt einschlugen! Es war zum einen der Franzose Robert Charroux (1909-1978), der als erster die "Prä-Astronautik" zum grossen Thema in seinen Büchern machte. Und dies war dann für mich über Jahre DER Lesestoff, wo unglaublichste Fragen gestellt und mögliche Antworten zu längst vergangenen Kulturen behandelt wurden. Es tat sich dabei für mich eine neue und zugleich phantastische Welt auf und ich verschlang jedes von Charroux ab 1966 in Deutsch aufgelegten Bücher fast im Stundentakt! Und nur zwei Jahre später erschien im 1968 der Schweizer Erich von Däniken (geb. 1935), - aus seinem Namen ergab das Kürzel "EvD", wie ein Phönix auf dem Buchmarkt, dies mit in etwa den gleichen Themen wie Charroux! Anlässlich an einem seiner vielen mitreissenden und abendfüllenden Prä-Astronautik-Vorträgen lernte ich "EvD" im 1973 persönlich näher kennen! Und ich war einfach begeistert von diesem charismatischen Autor sowie Erzähler und natürlich vereinnahmten mich dann auch all seine Bücher!
Somit sind also vor allem Robert Charroux und Erich von Däniken mitverantwortlich „When I lost myself in the infinite universe!“ und beide haben infolgedessen auch einen grossen Anteil an meinem Reisefieber zu vielen archäologischen Stätten dieser Welt! - Denn ich wollte nicht nur in Büchern darüber lesen oder an Vorträgen was darüber hören; nein, denn ich verspürte in meinem Innersten stets einen unaufhörlichen Drang nach mehr! Ich musste diese mystischen Stätten mit meinen eigenen Augen vor mir sehen, sie erforschen, berühren und auf mich einwirken lassen - um mir dann meine eigene Meinung zu den meinerseits noch vielen offenen Fragen bilden zu können!

So ist es natürlich unter diesem Hintergrund schon nachvollziehbar, dass mal aus mir ein Weltenbummler wurde, der dem inneren Drang nachgeben musste, um dann so ab dem 25zigsten Altersjahr viele dieser alten beeindruckenden Kultstätten, vor allem in Süd- und Zentralamerika, als Backpacker aufzusuchen! Auch ist es aufgrund dieser Vorgeschichte verständlich, dass es mich dann auch in den Folgejahren immer wieder zu verschiedensten Abenteuerreisen in die hintersten Ecken unseres Blue Planet hinzog! - Und als ein in Luzern geborener Schweizer schliesse ich diesen Einschub mit einem "das esch doch eifach wörkli rüüdig verrockt" ab!    
So, aber nun komme ich definitiv zurück zu einer noch mehr als nur älteren Geschichte, nämlich zur Entstehung der "Schweizerischen Eidgenossenschaft"! - Und los geht’s!

So ist die Schweiz grundsätzlich über Jahrhunderte aus verschiedenen Territorien (Städten und Landorten) zu dem Land gewachsen, das sie heute ist. Im Laufe der Zeit hat sie sich von einem lockeren Staatenbund autonomer Kantone zu einem modernen Bundesstaat gewandelt. Und gerne entführe ich euch nun nachfolgend step-by-step durch eine vorerst noch im Dunkeln liegende Vergangenheit, bevor wir über die Geburtsstunde der Eidgenossenschaft bis hin zur heutigen Schweiz gelangen! Dabei ist dies nicht nur für die LeserInnen aus unseren direkten Nachbarländern, sondern erst recht für uns Schweizer eine wirklich ungeahnt spannende Geschichte! - Wobei natürlich diejenigen unter euch, die kein grosses Interesse an politischen Themen und längst vergangener Geschichte haben, jederzeit den einen oder anderen der nachfolgenden Abschnitte überspringen können!

Dabei begleitet mich zu Beginn dieser Reise in die Vergangenheit, der im 1712 in Genf geborene Schweizer Jean-Jacque Rousseau, der damals zu einem Geburtshelfer der heutigen Schweiz wurde! Er war zu seiner Zeit als Schriftsteller und Philosoph eine brillante Persönlichkeit, wobei er sich aber primär vor allem für die Freiheit und Demokratie der Bürger einsetzte! Er war nämlich der erste Kritiker der damals gelebten Ungleichheit und setzte sich sein ganzes Leben lang für die politische Souveränität des Volkes ein. Er betrachtete die damalige "High-Society" als Speichellecker, die sich einzig um das Interesse der Mächtigen bemühte! Es ging nur um Macht, Ehrgeiz, Status und Ruf! Dies alles war wichtiger als das, was wahr oder gut ist!

Ich unternehme nun an dieser Stelle mit einem weiteren "Einschub" einen kurzen Abstecher ins heutige Jahr 2025 und stelle fest, dass keiner der in der heutigen Zeit vermeintlich zu höherem Berufenen Politiker oder auch Wirtschaftsbosse, aus dem reichen Erbe des im 1778 verstorbenen J.-J. Rousseau irgendwas gelernt hat! Denn schon damals hat Rousseau folgendes niedergeschrieben: "Dass diese Eliten dem unersättlichen Ehrgeiz und dem Durst, das eigene Vermögen zu vermehren und andere zu übertreffen, sich stetig weiter inspirieren, um sich dann mit grossem Machtgehabe unter ihrer Maske zu erfreuen!"

Dabei gibt es gerade in diesen aktuell an uns vorbeiziehenden Monaten von den politischen "Macho-Bühnen", und dies erst noch vermehrt aus Ländern der doch so demokratisch eingestuften westlichen Hemisphäre, wirklich nichts Erfreuliches zu berichten: Ich lasse hier einfach mal ohne weitere Kommentare die Namen von Putin, Trump, Macron, Merz und von der Leyen auf euch einwirken!

Ergänzend, und das wieder mittels einem kurzen «Einschub», erlaube ich mir an dieser Stelle noch zu erwähnen - dies nach wirklich reiflicher Überlegung meinerseits -, dass ich auch den Vertreter der deutschen Bischofskonferenz Bätzing in diesen Topf der volksverhetzenden Politiker geschmissen habe! Bätzing, ein Führungsverantwortlicher der Kindsmissbrauchs-Sekte des Vatikans kam aufgrund seiner folgenden, aufstachelnden Aussage gegen die AfD in einigen Medien unter Druck: "Das deutsche Volk müsse die Lehre der gleichen Würde aller Menschen gegen menschenfeindliche Parteien wie die AfD verteidigen!"
So ist mal vorerst geplant, 130'000 AfD-Parteimitglieder aus diversen Kirchen-Vereinen zu entlassen! Wobei ich hier begleitend anfügen möchte, dass die beiden grossen Kirchen in Deutschland mit 1.8 Millionen Angestellten die grössten Arbeitgeber im öffentlichen Dienst sind! Das wäre dann also auch seitens der Kirchen Deutschlands eine weitere "Brandmauer" gegen eine demokratisch gewählte Partei!
Da werden sich vielleicht bald wieder die Inquisitoren der Vaticanos - wie während dieser traurigen Phase im Mittelalter, wobei übrigens im 1775 in Deutschland letztmals in Kempten - auf den Weg machen, um nun die den Kirchen nicht genehmen AfD-SympathisantenInnen als Hexen, wobei es heute natürlich mehrheitlich männliche Hexer wären, auf den hoch aufgerichteten Scheiterhaufen zu verbrennen! Und mit etwas Abstand von der ausstrahlenden Hitze, sitzen in den vorderen Ehrenplatzreihen die verschiedensten verschwitzten Kirchen-Vertreter sowie die Partei-Verantwortlichen von CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und auch BSW! - Dabei frage ich mich gerade, ob diese auch als Katholische Kirche benannte Sekte in Deutschland überhaupt noch Mitglieder hat oder schon alle ausgetreten sind!?
Sorry, aber diesen, dem Thema entsprechenden "Einschub", musste ich mir einfach noch von der Seele schreiben! Aber inzwischen kennen mich meine Blog-LeserInnen als ein stets kritischer und ohne "Schreibangst" behafteter, aber vielleicht manchmal etwas über das Ziel hinausschiessender Kosmopolit, der sich wenigstens getraut auch etwelche "heisse" Eisen direkt aufzunehmen und sie über meinen Blog auch einer etwas breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen!

Und dabei haben doch gerade diese heutigen mittelinksgerichteten Politiker und Kirchenvertreter das Wichtigste vergessen: Denn es geht verdammt nochmal nicht um sie, nein, es geht einzig und allein um die doch in einer "Demokratie" lebenden Menschen - um den Souverän das Volk! Wohl wird dabei jeder Mensch in diesen Staaten noch frei geboren - bevor er dann aber sukzessive zum Verstummen genötigt wird und somit in den meisten Ländern nicht nur indirekt an "Ketten" gelegt wird! - Am besten beschreibt diese einfach nur zum Himmel schreiende Geschichte besser, als folgendes Zitat: "Wir leben nicht in einer verrücken Welt, sondern in einer Zeit mit Verrückten!"

Aber jetzt geht es definitiv zurück zur Entstehungsgeschichte der "Schweizer Eidgenossenschaft"! Denn in alten Zeiten erkämpften sich in der bergigen Mitte Europas die Eidgenossen, ein unermüdliches und schon etwas wildes "Völkli", über Jahrhunderte hinweg ihre Souveränität und die Regierenden sind auch heute noch einzig die Diener des Volkes! Sicher ist dabei für euch LeserInnen gut nahvollziehbar und verständlich, dass diese Entwicklung, bis die Schweiz langsam zu einer modernen und beispielhaften Republik heranwachsen konnte, schon seine Zeit brauchte!